Shakespeare einmal anders
SCHREMS / BAD GROSSPERTHOLZ. Das Klassik Festival „Musikwelten“ präsentiert zwei besondere Konzertabende an zwei unterschiedlichen Orten.

400 Jahre alt, trotzdem frisch und zeitgemäß. Das ist eine der vielen Einzigartigkeiten des englischen Dramatikers und Lyrikers William Shakespeare. Er ist auch jener Schreiber, der über die Jahrhunderte und Länder hinweg Komponisten am häufigsten inspirierte. Von der Renaissance bis in die Gegenwart wurden all seine Theaterstücke und Sonette mehrfach vertont. Das Klassik-Festival „Musikwelten“ hat sich der Thematik angenommen und präsentiert Musik zu acht Dramen beziehungsweise Komödien von Shakespeare, aufgeteilt auf zwei Abende in einer packenden, exklusiv für das Festival erarbeiteten Produktion. Im Mittelpunkt stehen die Originalfassungen bedeutender Kompositionen.
Am Donnerstag, 1. September, um 19 Uhr beginnt im Kulturzentrum Schrems, Josef-Widy-Straße 7–9, der erste Konzertabend mit Musik von Nicolai, Verdi, Rossini, Massenet, Fauré und Schostakowitsch.
Am Freitag, 2. September, um 19 Uhr startet das zweite Konzert im Innenhof des Schlosses Bad Großpertholz. Präsentiert wird Musik von Bellini, Gounod, Smetana, Tschaikowski und von Weber.
Das Orchester „Donau Philharmonie Wien“ unter Dirigent Manfred Müssauer wird an beiden Abenden von den Solisten Catalina Paz, Astrik Khanamyrian, Heidi Manser, Steven Scheschareg und Martin Schmidt unterstützt.
Weitere Informationen unter. www.musikwelten.eu


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