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SCHREMS - ST. PÖlTEN. Kürzlich trafen sich Jugendgemeinderäte aus Niederösterreich mit der Ministerin für Familien und Jugend, Sophie Karmasin (parteilos), zu einem Meinungsaustausch über aktuelle Themen. Mit dabei war auch der Schremser Jugendgemeinderat und Junge Volkspartei (JVP)-Bezirksobmann Michael Meindl, der dabei intesressante Inputs für seine Heimatgemeinde mitnahm.

V.l.: Bundesministerin Sophie Karmasin, Michael Meindl, Landesrat Karl Wilfing.
V.l.: Bundesministerin Sophie Karmasin, Michael Meindl, Landesrat Karl Wilfing.

Auf ihrer Niederösterreich Tour widmete die Ministerin für Familien und Jugend Sophie Karmasin den jungen Gemeinderäten eine eigene Veranstaltung. Im Landhaus trafen sich deshalb, auf Einladung des Landesjugendreferates, etwa 20 Gemeinderäte um sich über aktuelle Themen die Jugendliche betreffen auszutauschen.

Nach einer Einleitungsrunde mit Statements von Bundesministerin Karmasin, Landesrat Karl Wilfing (ÖVP) und Landesjugendreferent Juterschnig, wurden drei unterschiedliche Projekte vorgestellt. Nach einer kurzen Pause begab man sich dann gleich in die Diskussion. Eifrig wurden Jugend- sowie Familienthemen besprochen und weitere Projekte diskutiert.

Viele der in den Gemeinden durchgeführten Projekte, entstanden im Rahmen der Zertifizierung zur Jugendpartnergemeinde. 2016 gab es hier eine Rekordbeteiligung von 164 Gemeinden in ganz Niederösterreich. Die Auszeichnung „NÖ Jugend-Partnergemeinde“ ist für die Gemeinde eine Bestätigung, dass intensive Jugendarbeit mit hoher Qualität geboten wird. Der Bogen der Kriterien spannt sich dabei von der kommunalen Mitbestimmung über das Raumangebot für die Jugend, bis hin zu Zukunftsinitiativen.

„Ich habe mich sehr über die Einladung gefreut, man bekommt nicht oft die Möglichkeit mit den höchsten Vertretern und anderen Gemeinderäten dezidiert über Jugendpolitik zu diskutieren. Ich konnte davon sicher viel mitnehmen. Besonders interessant fand ich die Zertifizierung zur Jugend-Partnergemeinde. Ich glaube in Schrems könnten wir eine solche für den nächsten Zeitraum locker durchführen. Es gibt schon sehr gute Projekte und Angebote für die Jugend und weitere können einfach und kostengünstig umgesetzt werden“, meint Gemeinderat und  JVP-Obmann Michael Meindl.


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