NEOS NÖ-Spitzenkandidat Niki Scherak besuchte Schremser Brauerei
SCHREMS. Im Zuge einer Unternehmer-Tour machte NEOS-NÖ Spitzenkandidat Niki Scherak diese Woche Halt bei der Schremser Brauerei. Die Brauerei mit über 600-jähriger Geschichte, befindet sich seit gut 180 Jahren in der Hand der Familie Trojan. Heute beliefert die Waldviertler Brauerei auch Tschechien, China, Großbrittanien und Japan und bringt so ein Stück der österreichischen Kultur in die Welt. Mit Karl Trojan sprach Niki Scherak über die politische Situation in Österreich und über die Anliegen und Ideen des Unternehmers.

Eines der wichtigsten Themen war die Überregulierung, unter der viele österreichische Unternehmer und Produzenten leiden. „Es ist beeindruckend wie innovativ und mutig österreichische Unternehmer agieren und sich dabei tagtäglich durch den Dschungel von Regulierungen und Gesetzen kämpfen. Anstatt sinnvolle Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu schaffen, werden österreichische Unternehmen von der Politik und den gesetzlichen Ausuferungen erdrückt. Wer neu denkt, wird meist bestraft. So zerstören wir uns die eigene Wirtschaft und österreichische Unternehmen bekommen einen massiven Nachteil im internationalen Wettbewerb.“, so Scherak. Die Lösung der NEOS sieht hier eine Bürokratiebremse, eine Neuschreibung der Gewerbeordnung und ein Ende der Zwangsmitgliedschaft bei Wirtschafts- und Arbeiterkammer.
Scherak zeigt sich begeistert davon, dass die Qualitätsprodukte der Schremser Brauerei mittlerweile auch im Ausland gut vertreten sind. „Ich finde es immer wieder ein tolles Zeichen, wenn Qualitätsprodukte aus Österreich am internationalen Markt erfolgreich sind. Das kann aber nur gelingen, wenn wir die wirtschaftliche Zusammenarbeit in Europa und der Welt unterstützen. Damit österreichische Unternehmen auch international erfolgreich sein können, muss die Politik aufhören sie mit überbordender Bürokratie und regelmäßigen, oft nicht gerechtfertigten Überprüfungen von ihrer eigentlichen Arbeit abzulenken. Heutzutage verbringen Unternehmer_innen meistens mehr Zeit mit dem Ausfüllen von Formularen, als mit ihrem eigentlichen Beruf. Da bleibt nicht viel Platz für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit.“, so Scherak abschließend.


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