Neue Liste bei Gemeinderatswahl 2020: Viktoria Prinz will frischen Wind nach Schrems bringen
SCHREMS. Am 26. Jänner 2020 wird der Gemeinderat neu gewählt. In Schrems hat sich dazu auch eine neue Liste gebildet: die „Liste Prinz - Unabhängige Schremser Bürgerliste“ mit Viktoria Prinz an der Spitze. „Ich war als Gemeinderätin für die SPÖ tätig, war auch Bezirksspitzenkandidatin bei der Landtagswahl 2018 und habe diesen Schritt gesetzt, da ich den Kurs der Schremser SPÖ nicht mehr mittragen kann“, so Prinz im Gespräch mit Tips.

„In den vergangenen fünf Jahren durfte ich als Gemeinderätin für unsere Stadtgemeinde tätig sein. Vieles hat sich in Schrems gut entwickelt, es gab aber auch viele Versäumnisse und Entscheidungen, die gegen den Willen der Bevölkerung getroffen wurden“, erklärt Prinz. „Die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen wurden vernachlässigt, die Zusammenarbeit unter den Fraktionen wurde nicht gelebt, parteipolitisches Hickhack stand an der Tagesordnung. Unsere Gemeinde ist während der absoluten SPÖ-Alleinherrschaft in einen „Dornröschenschlaf“ gefallen.“
Schrems kann vieles besser. Schrems hat großes Potential.
„Denken wir nur an die vielen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, an die Naturschätze vor unserer Haustür, an das gelebte Miteinander in unseren Vereinen, an die erfolgreichen Betriebe in unserer Stadt – von den kreativen Ein-Personen- Unternehmen bis zu den erfolgreichen Großunternehmen. Doch um dieses Potential zur Steigerung unser aller Lebensqualität zu nutzen, braucht es neuen Schwung“, so Viktoria Prinz. „Einen Schwung, den ich bei den derzeitigen politischen Verantwortungsträgern vermisse.
Schrems braucht eine Alternative
Gemeinsam mit einem Team von motivierten und engagierten Menschen tritt Prinz bei der Gemeinderatswahl als „Liste Prinz – Unabhängige Schremser Bürgerliste“ an, um frischen Wind in die Gemeinde zu bringen und allen, die unzufrieden sind, eine echte Alternative zu bieten, so der Grundgedanke der Liste.
„Unser Ziel ist es als unabhängige Fraktion im nächsten Gemeinderat vertreten zu sein. Wir wollen, dass alle Gemeindebürger bei politischen Entscheidungen mehr Mitsprache haben und mehr Möglichkeiten sich einzubringen. Und, dass sie mehr Information über das politische Geschehen in ihrer Heimatstadt erhalten. Ich möchte die Anliegen der Bürger auch im nächsten Gemeinderat nach bestem Wissen und Gewissen vertreten - im Sinne des Mottos „Gemeinde ist Gemeinschaft““, bringt die Politikerin abschließend ihr Bestreben auf den Punkt.


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