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Via Lucis: Internationales Künstlersymposium im bunten Dorf Sallingstadt

Katharina Vogl, 23.07.2018 07:13

SALLINGSTADT. Kreativität und facettenreiche Kunst – soweit das Auge reicht: am Samstag, 21. Juli gab es in Sallingstadt viel zu sehen. Ein Künstlersymposium unter dem Namen „VIA LUCIS – Alte Mauern – Neue Kunst Staré Zdi – Nové Umění“ fand im Atelier 34 statt.

  1 / 9   Die Künstler V?ra Krumphanzlová, der Werkelmann, Vzbgm. Josef Schaden, Vladimer (Lado) Sharashidze, Ivana ?erna, Stv. Verschönerungsvereinsobmann Thomas Ruß, Elisabeth Springer, Teodor Buzu und Vlastimil Slabý (v. l.)

Eine Woche lang ließen sich Künstler aus Tschechien, Georgien und Österreich von der Naturlandschaft und den Begegnungen mit den Bewohnern in Sallingstadt inspirieren.

„Via Lucis“ als internationales Künstlersymposium fand heuer zum zweiten Mal in Sallingstadt und bereits zum siebenten Mal gesamt statt. Organisiert wird diese Woche der Gestaltung vom Kulturverein „Together“ unter der Leitung von Elisabeth Springer: „Es war eine Freude den Künstlern in ihrem eifrigen Schaffen zuzusehen.“

Der Künstlerische Leiter Teodor Buzu hob besonders die Einzigartigkeit des Ortes hervor: „Die Einflüsse der Natur, Architektur und der Menschen rund um Sallingstadt, regten uns zu kreativem Schaffen an.“ Dies freute natürlich besonders VP-Vizebürgermeister Josef Schaden, welcher sich bei Herfriede Konkolits für die Bereitstellung ihres Ateliers „Die kleine Werkstatt“ bedankte.

Eine weitere Besonderheit war ein Werkelmann aus Wien, welcher der Ausstellung mit seiner Drehorgel einen seltenen musikalischen Rahmen bot. Zu guter Letzt gab es noch die Modenschau einer tschechischen Textilkünstlerin, bei der auch die Damen aus Sallingstadt als Models assistierten.


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