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SCHWEIGGERS. Der Arbeitskreis Museum und die Marktgemeinde Schweiggers luden am 6. Oktober im Rahmen eines Museumsabends zu einer kleinen Zeitreise ein: In der Aula des Rathauses wurde das Leben auf dem Land im 19. Jahrhundert lebendig.

Dass Geschichte auch Spaß machen kann und soll, bewies der Museumsabend in Schweiggers: Vizebürgermeister Josef Schaden, Hamerlingfan Ludwig Koller, Schulleiter Bernhard Bachofner, Hamerling-Kennerin Gabriele Reimann, Werklmann Ernst Frank, Museumsleiterin Maria Hödl, Moderator Hermann Grünbeck; Foto: Gemeinde

Unter dem Motto „Schweiggers zur Zeit Hamerlings – Das Leben auf dem Land im 19. Jahrhundert“ wurde zum Museumsabend geladen.

Nach der Begrüßung der Ehrengäste durch Museumsleiterin Maria Hödl führte Moderator Hermann Grünbeck durch den Abend. In einem Interview mit „Robert Hamerling“ (Ludwig Koller) erfuhren die Besucher Interessantes über Hamerlings Beziehung zu Schweiggers. Gabriele Reimann, Hamerling-Forscherin aus dessen Geburtsort Kirchberg am Walde, erzählt über das schwere Leben auf dem Land zur Zeit Hamerlings, unter dem auch dessen Familie zu leiden hatte. Ernst Frank, der Werklmann, umrahmte die Veranstaltung mit seiner Drehorgel.

2019: Ein Jahr im Zeichen des „Kulturpapstes“

Nach einem kurzen Rückblick auf das abgelaufene Museumsjahr gab es bereits einen Blick in die Zukunft: Das Jahr 2019 wird ganz im Gedenken an Willi Engelmayer stehen. Der „Kulturpapst“ von Schweiggers wäre nächstes Jahr 90 Jahre alt geworden.

VP-Bürgermeister Johann Hölzl bedankte sich ganz herzlich beim Museumsteam für die tolle Arbeit. An diesem Abend konnten auch die Erdäpfelwelt und das Gemeindemuseum besucht werden.


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