750 Jahre Sallingstadt: ein kleines Dorf stellt Großes auf die Beine
SALLINGSTADT. Am 2. September ging in Sallingstadt das lang vorbereitete 750-Jahr-Jubiläum des Ortes sowie “120 Jahre Freiwillige Feuerwehr Sallingstadt“ über die Bühne. Mit im Gepäck: viele Ehrengäste, ein großartiger Festakt, ein buntes Rahmenprogramm und zwei köstliche künstlerische Torten - passend zum Sallingstädter Logo.

750 Jahre Sallingstadt waren Anlass für Abt Johannes Maria Szypulski und VP-Landesrat Ludwig Schleritzko mit dem Ort zu feiern. Josef Schaden, Leiter des Jubiläumsteams freute sich: „Nach einer Feldmesse wurde gemeinsam der Jubiläumskuchen angeschnitten. Viele Leute von nah und fern kamen zum Fest und feierten mit uns diesen besonderen Tag!“
Druckfrisches Jubiläumsbuch
„Besonders die Gemeinschaft in Sallingstadt spürt man!“, so Abt Szypulski im Gespräch. Dieser und die weiteren Ehrengäste bekamen auch eine druckfrische Ausgabe des Buches „Sallingstadt - Einischaun in unser Dorf!“, welches von der Firma WVNET gestaltet und vor Ort präsentiert wurde.
Bei allen Projekten mit dabei war auch Christopher Edelmaier: „Der Ansturm auf das Buch ist natürlich groß, jeder möchte sein Stückchen Sallingstadt mitnehmen. Es freut uns, dass sich die Arbeit gelohnt hat!“ Das Buch ist im Dorfwirtshaus Sallingstadt zu erwerben.
120 Jahre Freiwillige Feuerwehr
„120 Jahre Feuerwehr Sallingstadt“ waren Anlass zurück zu blicken auf zahlreiche Brände und Unwetter, die nur durch die unentgeltliche Arbeit vieler bewältigt werden konnten.
Unterabschnittskommandant Anton Hipp erklärt: „Einer bewegten Geschichte in der nie genug Geld da war, stehen heute ein solides Depot, ein Kommandofahrzeug und ein modernes Löschfahrzeug gegenüber. Das konnte nur durch viel Arbeit und Fleiß der Kameraden geschaffen werden.“ Dem Festzug wohnten Viertelskommandant Erich Dangl, sowie zahlreiche Wehren aus den umliegenden Orten bei.
Ein kleines Dorf wie Sallingstadt, zeigte hier eindrucksvoll was man auf die Beine stellen kann wenn Zusammenhalt und Gemeinschaft noch großgeschrieben werden. Wahrlich eine Stätte wo die Menschen „selig“ leben können – wie es auch die Namensherkunft des Ortes besagt.


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