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SCHWEIGGERS. Geschafft! Die Kickerinnen des USC Schweiggers sicherten sich bereits eine Runde vor Schluss den Meistertitel. Mit dem 3:2 Sieg gegen Horn II holten sie sich die Trophäe in der Gebietsliga Nordwest Waldviertel.

Im Anschluss an das erste Relegationsspiel gegen Breitenau/Schwarzau wurden die Meistermedaillen feierlich überreicht. Foto: USC Schweiggers

„Wir haben es geschafft! Wir haben einfach mehr Kampfgeist gezeigt und sind die Meter gegangen, die weh tun“, freute sich auch Trainer Josef Knödlstorfer nach der entscheidenden Partie gegen Horn.

Alles fing mit dem Juxturnier beim Sportfest 2005 an – aus dem Spaß heraus formierte sich eine Damengruppe. Und so gibt es seit 2007 die Frauen-Kampfmannschaft des USC Schweiggers. Elf Jahre später, im Mai 2018, gelang der zweite Meistertitel. Kräftig gefeiert wurde am 9. Juni, im Anschluss an das erste Relegationsspiel gegen Breitenau/Schwarzau.

Tips bat stellvertretend für die ganze Mannschaft, Verteidigerin Nicole Pomassl zum Interview.

Tips:Gratulation zum Meistertitel, was ist euer Erfolgsrezept?

Pomassl: Wir würden es folgendermaßen auf den Punkt bringen: die Fähigkeit im Team miteinander zu agieren, die Kommunikation untereinander und unsere Laufbereitschaft – auch noch die letzten Meter zu machen. Und das harte und regelmäßige Training zweimal wöchentlich hat sich in jedem Fall gelohnt.

Tips:Ein kurzer Rückblick auf die Saison?

Pomassl: Wir starteten bereits ziemlich gut in den Herbst, waren im Winter auf Trainingslager und begannen dort mit den Vorbereitungspartien. Im Frühjahr warteten ziemlich viele Nachtragsspiele vom Herbst auf uns, daher waren wir im Frühling sehr viel am Rasen.

Tips:Wie würdet ihr eure Mannschaft beschreiben?

Pomassl: Definitiv als eine einzigartige bunte Einheit, die viel Kampfgeist und Einsatzbereitschaft mit sich bringt.

Tips:Wie schaut es bei euch mit dem Nachwuchs aus?

Pomassl: Wir sind sehr bemüht uns im Bereich der Nachwuchsarbeit zu engagieren, kooperieren mit umliegenden Vereinen oder besuchen Nachwuchsspiele. Aber einfach ist es nicht, keine Frage – man muss schon stetig dahinter sein.

Tips:Danke für das Interview!


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