Schwertberger Ehepaar zeigt bei einem Vortragsabend Bilder von abenteuerlicher Mountainbike-Tour durch Nepal
SCHWERTBERG. Sechs Monate nach dem großen Erdbeben in Nepal fuhren Elisabeth und Josef Schinnerl zwei Wochen lang mit dem Mountainbike durch das Epizentrum von Kathmandu bis Pokhara und sahen dabei die furchtbare Zerstörung.

Hautnah konnten die beiden Schwertberger den Nepalis bei ihrer händischen Arbeit zusehen und bei ihren Bemühungen um einen Wiederaufbau von Häusern, Schulen und Krankenstationen. „Es war für uns eine herausfordernde Tour mit vielen kräfteraubenden Anstiegen und mit Abfahrten durch eine herrliche Terrassenlandschaft mit dem unvergesslichen Blick auf die 8000er des Himalaya-Gebirges. Geradelt wurde auf tiefen Karrenwegen, steilen Pfaden und schwierigen Trails, eine besondere Herausforderung war das Befahren der Hängebrücken über tiefe Schluchten. Übernachtet haben wir überwiegend in mitgeführten Zelten oder in einfachsten Quartieren entlang der Wegstrecke. Trotz der Armut und Zerstörung sind die Nepali ein lebenslustiges, fröhliches und vor allem gastfreundliches Volk“, berichtet das Ehepaar. Bilder von der Nepal-Tour gibt es am 7. Februar um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Schwertberg zu sehen. Mit den Spenden dieses Abends werden Hilfsprojekte vor Ort unterstützt.


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