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SIERNING. Um „unangenehme Fragen und optimistische Antworten für eine gerechtere Welt“ geht es am Mittwoch, 29. Juli, ab 19 Uhr mit Autor Andreas Sator im Hof-Depot (Biohof Staudinger).

Foto: Matthias Cremer
Foto: Matthias Cremer

Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, dem wird es aufgefallen sein: Die Welt ist alles – aber gerecht ist sie nicht. Journalist Andreas Sator, von Berufs wegen kritisch und neugierig, stellte eines Tages fest, wie unwohl er sich in seiner komfortablen Umgebung fühlte. Fragen drängten sich auf wie: Ist es okay, ein schönes Leben im reichen Österreich zu genießen? Warum geht es uns so gut, während so viele arm sind – und hängt das zusammen? Welche Verantwortung haben wir? Was bringt Fairer Handel? Wofür Spenden? Welche Politik brauchen wir? Sator hat darauf Antworten gefunden.

Fernab von Schwarz-weiß

In acht Kapiteln reist er nicht nur um die Welt, sondern hinterfragt vor allem die eigene Komfortzone. Er redet mit Menschen, hört zu, wägt ab. Das ist nicht immer angenehm, aber es erweitert den Horizont. Allzu simple Wahrheiten und Schwarzweiß-Malerei findet man bei Sator nicht. In „Alles gut?!“ plädiert er für einen bewussten, informierten und vor allem optimistischen Umgang mit der Welt als globalem Dorf – und inspiriert dazu, sich selbst Gedanken zu machen, was man tun kann.

Andreas Sator schreibt für „Der Standard“ über den Klimawandel, globale Armut und Entwicklung.

Buchvorstellung mit Podiumsdiskussion und Buffet. Einlass: 18 Uhr, Veranstaltungsadresse: Wallernstraße 17; VVK 7 Euro, Abendkasse 10 Euro, Tickets: Ö-Ticket, info@childrenplanet.at


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