Halleluja mit Zambal und "uni-sono"
SONNTAGBERG. Walter Zambal stellt mit dem Vokalensemble „uni-sono“ das Orgelmittagkonzert am Sonntag, 16. Juli, unter das Motto „Halleluja“.

Das Konzert beginnt mit dem breit angelegten „Alleluia“ von Randall Thompson für gemischten Chor aus 1940, das im Pianissimo beginnend, eine großartige Steigerung erfährt und wiederum fast im Nichts endet. Ein berühmtes „Halleluja“ aus dem 20. Jahrhunder von Leonard Cohen wird aufgeführt in einer aktuellen, jazzigen Fassung vom Leiter des Chores Micha Sengschmid. Ein Glanzstück mit dem Text „Alleluia“ ist der jubelnde, jauchzende Schluss der Motette für Sopran und Orchester von W. A. Mozart „Exsultate, jubilate“ von 1773. Dies wird in einer Fassung für Orgel und Sopran (Christine Holzwarth) gebracht. Weitere Stücke bilden zum einen die Orgelfassung des berühmten „Hallelujah“ aus dem „Messias“ von G. F. Händel, zum anderen die jazzig-soulige Version dieses Stückes aus „Handel“s Messiah: A Soulful Celebration“ von 1992 für Klavier und Vokalensemble. Das Konzert beschließt eine französisch angehauchte, luftige, kontrastreiche Variationenfolge von Walter Zambal zum österlichen „Halleluja lasst uns singen“. Programm und Ausführende lassen ein großartiges musikalisches Erlebnis erwarten. Freiwillige Spenden sind als Eintritt erwünscht.


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