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SPITZ. Die Bergrettung Wachau konnte einen Pensionisten aus seiner Notlage in steilem Gelände bergen.

Foto: ÖBRD Niederösterreich/Wien
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Vergangenen Donnerstag wurden Bergrettung, Polizei und Feuerwehr in den frühen Abendstunden zu einem Sucheinsatz im Raum Spitz alarmiert. Ein 89-Jähriger hatte den Notruf gewählt, nachdem er in äußerst unwegsamen Waldgelände im Mieslingtal bei Spitz die Orientierung verloren hatte und weder vor noch zurück konnte. Der Hubschrauber des Innenministeriums konnte mit Hilfe einer Wärmebildkamera den rüstigen Pensionisten orten. Elf Bergretter und vier Alpinpolizisten konnten daraufhin zu dem erschöpften aber unverletzten Wanderer aufsteigen. Da dem Pensionisten ein Abstieg aus eigener Kraft nicht mehr möglich war, wurde er in einer Gebirgstrage ins Tal transportiert. Dort konnte er kurz nach Mitternacht den Mitarbeitern des Roten Kreuzes übergeben werden.


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