Wissenswertes über die Gemeinde St. Agatha
ST. AGATHA. Schon gewusst, dass ...

... in einem Wald im südlichen Gemeindegebiet eine Kirche errichtet werden sollte – so heißt es in einer Sage. Die Arbeiten begannen. Doch am Morgen des nächsten Tages war das Baumaterial am Berg oben. Das ging einige Tage so weiter. Daher gab man das Vorhaben, dort eine Kirche zu bauen auf und errichtete die Kirche auf der Anhöhe. So kam der Wald zu seinem Namen und heißt noch heute „Kirchholz“.
... einige der Agathenser Landwirte als „Bergbauern“ gehandelt werden? Erschwerte Bedingungen zur Bewirtschaftung der Felder, die Hanglage, die Bodenverhältnisse, die Seehöhe und die Verkehrslage der zu bewirtschafteten Felder fließen in die Bewertung zur Bergbauernförderung mit ein. Insgesamt sind Teile von zehn Grieskirchner Gemeinden als Bergbaugebiet geführt.
... es neben Stefan Fadinger noch jemand anderen gibt, der St. Agatha in der Welt repräsentiert? Ignaz Pilat wurde 1820 in St. Agatha geboren und ist 1848 in die USA ausgewandert. Er war als Landschaftsplaner an der Gestaltung des 3,5 Quadratmeter großen Central Parks beteiligt und dies war Grund genug, um in der Fachwelt für seine Arbeit anerkannt zu werden.
... St. Agatha 1756 zur Pfarrexpositur wurde, weil zur Winterszeit zum Gottesdienst nach Waizenkirchen kaum durchzukommen war, drei Personen auf dem Wege erfroren sind, tote Leichname über den Sandbach, die Aschach und das Waldgstöttner Wasser gebracht werden mussten, alle Kinder zur Taufe nach Waizenkirchen gebracht werden mussten und wenn dies im Winter nicht ging, wurden sie vielfach nach Haibach gebracht.


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