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ST. ANTON/JESSNITZ. Mit dem 1. März trat niederösterreichweit die e-Mobilitätsförderung in Kraft. Neben der Förderung bei der Anschaffung wird auch die Einrichtung von Ladestationen gefördert. Im Bezirk Scheibbs können bereits 15 Ladestationen genutzt werden.

St. Antons Vizebürgermeister Leo Wurzenberger, Bürgermeisterin Waltraud Stöckl, Landtagsabgeordneter Anton Erber (alle ÖVP) und Ignaz Röster von der Energie und Umweltagentur Niederösterreich. Foto: ÖVP Bezirk Scheibbs

„Bereits jetzt kann man im Bezirk Scheibbs auf 15 Ladestationen für Elektrofahrzeuge zurückgreifen und die Tendenz zeigt weiter nach oben“, so Landtagsabgeordneter Anton Erber (ÖVP) über den aktuellen Stand der Entwicklungen. „Mit attraktiven Förderungen des Landes Niederösterreich und einer dichten Ladeinfrastruktur können wir bedeutende Schritte in Richtung Mobilitätswende setzen“, so Erber weiter. Auch die Landesräte Stephan Pernkopf und Petra Bohuslav (beide ÖVP) sehen Niederösterreich, wo bereits 420 Ladestationen installiert wurden, als Vorreiter in Sachen E-Mobilität. „Schon heute werden im Bundesländervergleich die meisten Elektro-Fahrzeuge in Niederösterreich zugelassen. Und im EU-Vergleich ist Österreich sogar das Land mit dem höchsten Anteil an reinen e-Fahrzeugen bei den Neuzulassungen im Jahr 2016. Doch wir wollen unsere Spitzenposition weiter ausbauen. Eine deutliche Steigerung der e-Zulassungszahlen wird uns mit der attraktiven Förderung mit Sicherheit gelingen“, betonen die Landesräte.

Förderung

Mit dem neuen e-Mobil-Paket erhalten Privatpersonen beim Ankauf eines Elektroautos durch die Landes- und Bundesförderung sowie dem e-Mobilitätsbonus der Autoimporteure insgesamt 5000 Euro. Für gewerbliche Betriebe und Vereine beträgt die Förderung künftig in Summe 4000 Euro. Für private Ladestationen gibt es bis zu 1000 Euro, sowie bis zu 500 Euro bei gewerblichen Unternehmen durch das Land.


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