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ST. FLORIAN/LINZ. Vergangenen Freitag verwandelte sich das Unfallkrankenhaus Linz zu einem Ort der kulturellen Begegnung. Die gebürtige Linzerin und in St. Florian lebende Künstlerin Ursula Commenda lud zur Vernissage. 

Brigitte Effenberger, Qualitätsmanagerin UKH und Ursula Commenda (v.l.) Foto: Privatbrauerei Hirt

60 Exponate spannen einen Bogen über das Leben, Interpretationen des goldenen Schnitts bis hin zu abstrahierenden Personen- und Tier-Portraits. Die Verwendung der Farbe Gold zieht sich über einen Großteil ihres Schaffens. „Dort wo andere Farben nicht mehr den gewünschten Ausdruck vermitteln können, tritt Gold als die edelste aller Farben an deren Stelle“, verrät Commenda. Die Ausstellung im UKH Linz, Garnisonstraße 7 ist öffentlich zugängig und noch bis Ende Juni zu sehen.

Gesellschaftspolitische Verantwortung

Brigitte Effenberger, Qualitätsmanagerin des UKH unterstrich im Rahmen ihrer Eröffnungsrede die Bedeutung der Kunst für die moderne AUVA-Krankenanstalt. Normalerweise sind es die vier Säulen Prävention, Unfallheilbehandlung, Rehabilitation und Rentenleistung für zurückgebliebene Schäden, die ihr Kerngeschäft ausmachen. Durch die fünfte Säule, die Auseinandersetzung mit Kultur und wie im aktuellen Fall, mit zeitgenössischer bildender Kunst, unterstreicht das UKH seine gesellschaftspolitische Verantwortung.


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