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Zu den Überraschungsteams in der neuen Saison zählt zweifellos Sportunion T.T.I. St. Florian. Seit der 0:1-Auftaktniederlage bei Aufsteiger ATSV Stadl-Paura holten die „Sängerknaben“ sieben Punkte aus drei Spielen.

Unter Neo-Trainer Mario Messner auf der Erfolgswelle schwimmt SU St. Florian. Philipp Frühwirth (l. gegen David Fink) hat Stammspieler-Status. Foto: Meier

Nach dem Siegen gegen die Liganeulinge Deutschlandsberger und Annabichler SV spielte die Mannschaft von Neo-Trainer Mario Messner ein 1:1-Heimunentschieden gegen Kalsdorf ein.

„Gerechtes Unentschieden“

Den deutlich besseren Start erwischten die Gäste. Kaum hatten die 200 Zuschauer ihre Plätze eingenommen, traf David Murko auch schon zur Führung (3.). Die Gastgeber kamen vorerst nicht auf Touren, wurden im Verlauf der Partie aber immer stärker und mit dem verdienten Ausgleich durch einen satten Schuss von Marco Mittermayr belohnt (53.). „Gute Tormöglichkeiten gab es auf beiden Seiten. Das Unentschieden ist ein gerechtes Ergebnis, mit dem wir sehr gut leben können“, kommentiert der sportliche Leiter Gerhard Klein den siebten Zähler in der neuen Meisterschaft.

Auftritt in der „Eisenstadt“

Das Oberösterreich-Derby beim noch ungeschlagenen SK Vorwärts Steyr bestreitet St. Florian am kommenden Freitag, 21. August (19 Uhr). In der abgelaufenen Saison gingen die „Eisenstädter“ zwei Mal als Sieger vom Platz (3:1, 4:2).


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