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Leserartikel Bianca Padinger, 28.07.2020 12:05

ST. MARIEN. Die Jugendarbeit in den drei Samareiner Ortsteilen nimmt Fahrt auf. Während in Nöstlbach und St. Marien die Initiative für soziale Integration die Jugendlichen betreut, gibt es neue Ideen für Weichstetten.

Die Jugendlichen malen fleißig aus. Foto: Gemeinde St. Marien
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Vanessa Schatzmayr und Philipp Angleitner sind es, die die Verantwortung für das Jugendzentrum in Weichstetten übernommen haben und sich künftig um die Bitten und Interessen der Jugendlichen in ihrer Gemeinde kümmern werden. „In Weich­stetten haben wir das Alleinstellungsmerkmal, dass wir unser Jugendzentrum selbst verwalten können. Wir sehen das nicht als selbstverständlich an und sind uns der Verantwortung auch bewusst“, so Schatzmayr und Angleitner.

Zuspruch gibt es von Seite der Gemeindespitze St. Mariens. Bürgermeister Helmut Templ und Vizebürgermeisterin Antonia Illecker. „Es ist wichtig, dass sich die Jugendlichen im Rahmen des Jugendschutzgesetzes frei bewegen können und so wichtige Erfahrungen für das Leben sammeln können“, freut sich Vizebürgermeisterin Antonia Illecker.


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