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SCHÖLLBÜCHL. Am Dienstag, 25. April ereignete sich ein Arbeitsunfall im Schlachthof in Schöllbüchl (Gemeinde St. Martin). Ein 44-jähriger Fleischer geriet er mit den Fingern der linken Hand in das Sägeblatt der Halbierungssäge. In einer Notoperation im Landesklinikum Gmünd konnte ein abgetrenntes Fingerglied wieder angenäht werden.

Der Mann war gegen 11:15 Uhr in der Zerlegestraße des Schlachthofes beschäftigt. Dabei geriet er mit den Fingern der linken Hand in das Sägeblatt.

Der Verletzte wurde mit der Rettung in das Landesklinikum Gmünd gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. In einer Notoperation wurde dem 44-Jährigen das Endglied des linken Kleinfingers angenäht und die erlittene Rissquetschwunde am linken Mittelfinger versorgt.

Fremdverschulden schloß die Polizei aus.


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