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ST. PANTALEON-ERLA. Ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignete sich Freitagnachmittag am Bahnübergang in St. Pantaleon.

Foto: ÖRK, Bezirksstelle St. Valentin
Foto: ÖRK, Bezirksstelle St. Valentin

Gegen 16.30 Uhr fuhr Freitagnachmittag ein Zug der ÖBB Richtung Mauthausen. Bei der Bahnhaltestelle St. Pantaleon wollte der Lokführer laut eigenen Angaben den Zug planmäßig anhalten. Aus derzeit noch nicht bekannten Gründen, vermutlich aber aufgrund des missachteten Rotlichts, überquerte eine junge Lenkerin aus dem Bezirk Linz-Land zur gleichen Zeit den Bahnübergang. Dabei kam es zur Kollision mit dem Zug, der das Fahrzeug noch rund 100 Meter mitschleifte.

Alarmierung

Durch die Wucht des Aufpralls wurde die junge Frau in ihrem Auto eingeklemmt. Couragierte Ersthelfer übernahmen die Erstversorgung der Patientin und setzten die Rettungskette in Gang. Kurz darauf trafen sowohl das Rote Kreuz St. Valentin, als auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Ennsdorf und St. Pantaleon ein. Zusätzlich alarmierte die Leitstelle auch den Notarzthubschrauber „Christophorus 10“ aus Linz, der nach einigen Minuten am Notfallort landete.

Schwer verletzt

Mittels hydraulischen Rettungsgerät konnten die Feuerwehren die schwerverletzte Lenkerin befreien. Nach der Erstversorgung durch Notarzt und Rettungsteam wurde die jungen Frau mit dem Rettungshubschrauber in den Med Campus 3 nach Linz gebracht.

Im Einsatz standen

51/401 RTW St. Valentin

51/413 RTW St. Valentin

Notarzthubschrauber „Christophorus 10“

Rotes Kreuz Kriseninterventionsteam

Freiwillige Feuerwehr St. Pantaleon

Freiwillige Feuerwehr Ennsdorf

Freiwillige Feuerwehr St. Valentin

Polizei

ÖBB


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