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ST. PANTALEON-ERLA. Ernsthafte Lesediagnose und darauf basierende frühe individuelle Leseförderung - an der Volksschule St. Pantaleon-Erla keine leeren Worthülsen.

Tobias Kapeller, Helmut Baumgartner, Lena Knöbl, Mag. Johannes Huber, Felix Mayr, VD Gabriele Kagerer, Chiara Leitner, Gerhard Bauer, Ilja Woldrich (v.l.)

Den Höhepunkt der unterschiedlichen Leseaktivitäten an der Volksschule St. Pantaleon-Erla bildet seit fünf Jahren der Vorlesewettbewerb „St. Pantaleon-Erla sucht den Lesesuperstar in den vierten Klassen“.

Vorbereitung

Die Schüler wählen Lesetexte aus, die bestimmten Kriterien entsprechen müssen. Nach einer dreiwöchigen Trainingsphase qualifizieren sich die fünf besten Leser für das Finale, bei dem diese Texte vor Publikum und vor einer dreiköpfigen Jury vorgelesen werden. Zusätzlich muss anschließend ein unbekannter Text gelesen werden.

Starke Leistungen

In der bis auf den letzten Platz gefüllten und geschmackvoll dekorierten Bibliothek boten alle fünf Finalisten hervorragende Leistungen, die auch jedem Erwachsenen zur Ehre gereicht hätten. Zwei Mädchen und drei Buben verzückten Publikum und Jury mit ihren Lese-Leistungen.

Pokal für Felix Mayr

Begleitet von der Hymne „We Are The Champions“ durften die Finalisten auf“s Siegertreppchen und erhielten dort von Organisator und Juryvorsitzendem Gerhard Bauer Urkunden und Sachpreise. Der Sieger und Pantaleoner Lesestar Felix Mayr durfte sich über einen riesigen Pokal freuen. Die Plätze zwei bis fünf belegten Lena Knöbl, Chiara Leitner, Tobias Kapeller und Ilja Woldrich. Die Leiterin, Gabriele Kagerer, bedankte sich am Ende der Veranstaltung bei den Lesefinalisten, den Jurymitglieder  Johannes Huber und Helmut Baumgartner und dem Publikum.


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