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ST. PETER/AU. Der Saison-Start der Elisabethwarte hat mit Anfang April begonnen. Das Team des Ö. Alpenvereins – Sektion St. Peter in der Au hat das schöne Wetter genutzt und am Samstag, den 6. April  einen Arbeitstag für die Verschönerung rund um die Elisabethwarte eingelegt.

Johannes Heuras (Bürgermeister St. Peter in der Au), Hermann Sonnleitner (Obmann Ö. Alpenverein – Sektion St. Peter in der Au), Markus Peyrl, Erwin Pittersberger (Gemeinde Weistrach), Alfred Szelegowitz (vorne sitzend), Oliver Schwingenschlögel, Julian Peyrl Foto: Gemeinde Weistrach

ST. PETER/AU. Der Innenbereich der Elisabethwarte wurde neu ausgemalt und gereinigt sowie das Türschloss repariert. Im Außenbereich legten die Mitglieder des Alpenvereines den Zugangsbereich neu an und grenzten den Kletterbereich vom Eingangsbereich ab. Neue Fahnen wurden angebracht und eine Gipfelbuchhalterung beim Eingang der Elisabethwarte montiert.

„Die Besucher der Elisabethwarte sind eingeladen, nicht nur der „Kaiserin-Elisabeth-Warte“ einen Besuch abzustatten, sondern sich auch in das neue Gipfelbuch einzutragen“, so Alpenvereinsobmann Hermann Sonnleitner.

Bürgermeister Erwin Pittersberger (Weistrach) und Bürgermeister Johannes Heuras (St. Peter in der Au) statteten der arbeitenden Alpenvereinsmitgliedern einen Besuch ab und bedankten sich für die die umsichtige Pflege und Instandhaltung der Elisabethwarte.

Action, Kultur und Entspannung

Die Elisabethwarte ist ein Jubwel mit Action, Kultur und Entspannung in der Natur und ab sofort für die Sommersaison wieder geöffnet. Unter dem Motto „Rock the Sissi“ kann die Elisabethwarte als zusätzliche Funktion im Außenbereich beklettert werden. Erfahrene Kletterer können die Warte auf drei Seiten bezwingen. Zwölf farbenreine Routen stehen auf den 15,5 Meter hohen Wänden zur Verfügung. Oben angekommen kann man die herrliche Aussicht genießen. Alle die dieses einmalige Kletterereignis ausprobieren möchten, können an einem Schnupperkurs für maximal sechs Personen bei Topkletterer Robert Roithinger teilnehmen oder gleich eine mehrtägige Klettererfahrung machen.

Der Plattenberg lädt auch zum Wandern und Radeln ein. Von der Gemeinde Weistrach und von der Gemeinde St. Peter in der Au führen idyllische Wanderwege durch Wälder und Wiesen zur Elisabethwarte auf den Plattenberg. Entspannungsmöglichektien bietet das Genussplatzer vor der Elisabethwarte und Erfrischung der Mostbrunnen im angrenzenden Waldbereich.

Neben den diversen Outdoor-Programmen können auch regelmäßig Schau-Kochkurse, wie „Sissis Küchengeheimnisse“ bei der Weistracher Wirtin vom Gasthof Maderthaner – Schafelner gebucht werden. Alle Angebote können über Mostviertel - Tourismus gebucht werden.

Für „Sisi - Fans“ ist ein Besuch der Elisabethwarte ein absolutes „Muss“. Die Elisabethwarte ist ein modernes Ausflugsziel mit vielen Action und Kultur geworden und verspricht absolute Entspannung in ruhiger Landschaft und idyllischer Aussicht.

Nähere Informationen:

www.elisabethwarte.at


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