Lastkrafttheater: Komisches Verwirrspiel in "Es war die Lerche"
BEZIRK. Das Lastkrafttheater zeigt mit der Komödie „Es war die Lerche“ heuer erstmals ein Volksstück des israelischen Satirikers Ephraim Kishon. Als Bühne dient die Ladefläche eines Lkw.

Romeo und Julia sind tot! Nein! Denn das Gift hat damals in Verona nicht gewirkt und so sind beide seit Jahren miteinander verheiratet. Das ideale Liebespaar der Literaturgeschichte wurde längst vom Beziehungsalltag eingeholt: Zwischen Ehestreit, fehlendem Sex und einer pubertierenden Tochter müssen sie sich auch noch mit William Shakespeare, der alten Amme und dem lüsternen Pater herumschlagen. So nimmt das Beziehungskarussell sehr zur Freude des Publikums seinen Lauf, beide versuchen den jeweils Anderen zu töten, um endlich alleine glücklich zu werden.
Vier Termine im Bezirk:
Voraufführung: Freitag, 29. April, 19.30 Uhr, NMS Frankenfels; Premiere: Samstag, 30. April, 13.30 Uhr, AK-Zentrum St. Pölten; Samstag, 7. Mai, 18.30 Uhr, Sitzenberg-Reidling; Donnerstag, 2. Juni, 19 Uhr, Volksheim Herzogenburg


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