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STATZENDORF. In den vergangenen zwei Wochen übten die zwei Züge der Freiwilligen Feuerwehr Statzendorf unabhängig voneinander das richtige Vorgehen bei einem Zimmerbrand.

Fotos: (C) LebensKunst//Media
  1 / 4   Fotos: (C) LebensKunst//Media

Übungsannahme war ein Wohnungsbrand mit einer vermissten Person in Absdorf in der Helenengasse. Bereits während der Anfahrt rüstete sich ein Atemschutztrupp aus. Nach Eintreffen am Übungsort wurde eine Angriffsleitung aufgebaut und der Atemschutztrupp konnte seine Arbeit aufnehmen.

Wärmebildkamera im Einsatz

Mit Unterstützung der Wärmebildkamera konnte die vermisste Person rasch aufgefunden und gerettet werden. Zeitgleich wurden Abluftöffnungen im Gebäude geschaffen um eine Druckbelüftung zu ermöglichen.

Maßnahmen besprochen

Nachdem der Vermisste gerettet war, besprachen die Feuerwehrleute die gesetzten Maßnahmen und erläuterten weitere Taktiken. Beim zweiten Durchgang, es wurden die Atemschutzgeräteträger getauscht, konnte eine alternative Vorgehensweise geübt werden.

Realistische Umstände

Das Übungsobjekt wurde der Feuerwehr von Ehrenkommandant Rudolf Hell Senior zur Verfügung gestellt. So konnten die Einsatzkräfte realitätsnah mit gefüllten Schlauchleitungen üben. Weiters konnte auch die Türöffnung und Rauchgaskühlung unter realistischen Umständen durchgeführt werden.


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