„Große Herausforderung“: Hochwasserschäden im Pielachtal saniert
KIRCHBERG. In Kooperation mit dem Forsttechnischen Dienst der Wildbachverbauung konnten die Pielachtal-Gemeinden die zahlreichen Hochwasserschäden der Jahre 2014/2015 sanieren.

Nach erfolgreichem Abschluss der Sanierungsmaßnahmen hat nun Kirchbergs Bürgermeister Anton Gonaus zur Abschlussbesprechung ins Gemeindeamt eingeladen. „Die Bewältigung der Hochwasserschäden war für uns alle eine große Herausforderung. Insgesamt wurden 56 Schadstellen, vorwiegend Ufereinrisse und Rutschungen, saniert und naturnahe wieder hergestellt. Für die Sanierungsmaßnahmen wurden 850.000 Euro aufgewendet. Im Zuge einer Sonderfinanzierung wurden vom Bund 50 %, vom Land Niederösterreich 40 % und von den Gemeinden (u. Anrainern) 10 % der Kosten aufgebracht“, berichtete Gebietsbauleiter Eduard Kotzmaier.
Grobsteinschlichtungen & Hangsicherungen
Bei den Arbeiten der Wildbachverbauung waren Johannes Daxböck als Projektleiter und Johann Fuxsteiner als Polier, beide sind Pielachtaler, mit ihren Teams und regionalen Firmen vor Ort tätig. Überwiegend wurden Grobsteinschlichtungen und Hangsicherungen getätigt und danach die betroffenen Bereiche begrünt und bepflanzt.


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