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KIRCHBERG. In Kooperation mit dem Forsttechnischen Dienst der Wildbachverbauung konnten die Pielachtal-Gemeinden die zahlreichen Hochwasserschäden der Jahre 2014/2015 sanieren.
 

Sichtlich erleichtert nach der Behebung der Hochwasserschäden an den Seitenbächen der Pielach sind (sitzend v.li) Bürgermeister Kurt Wittmann, die Eduard Kotzmaier und Roland Bauer von der Wildbachverbauung, die Bürgermeister Anton Gonaus und Anton Grubner sowie (stehend v.li) Karin Schwamberger, Johannes Daxböck und Johann Fuxsteiner von der Wildbachverbauung, Fischereivertreter Ewald Hochebner, Gemeinderat Gottfried Auer, die Bürgermeister Ernst Kulovits und Franz Größbacher, Gemeinderat Wilfried Gram, Norbert Knopf und Thomas Krassnitzer vom Amt der NÖ Landesregierung. Foto: zVg

Nach erfolgreichem Abschluss der Sanierungsmaßnahmen hat nun Kirchbergs Bürgermeister Anton Gonaus zur Abschlussbesprechung ins Gemeindeamt eingeladen. „Die Bewältigung der Hochwasserschäden war für uns alle eine große Herausforderung. Insgesamt wurden 56 Schadstellen, vorwiegend Ufereinrisse und Rutschungen, saniert und naturnahe wieder hergestellt. Für die Sanierungsmaßnahmen wurden 850.000 Euro aufgewendet. Im Zuge einer Sonderfinanzierung wurden vom Bund 50 %, vom Land Niederösterreich 40 % und von den Gemeinden (u. Anrainern) 10 % der Kosten aufgebracht“, berichtete Gebietsbauleiter Eduard Kotzmaier.

Grobsteinschlichtungen & Hangsicherungen

Bei den Arbeiten der Wildbachverbauung waren Johannes Daxböck als Projektleiter und Johann Fuxsteiner als Polier, beide sind Pielachtaler, mit ihren Teams und regionalen Firmen vor Ort tätig. Überwiegend wurden Grobsteinschlichtungen und Hangsicherungen getätigt und danach die betroffenen Bereiche begrünt und bepflanzt.


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