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RABENSTEIN. Wie soll die Kleinregion Pielachtal bis 2020 ausgerichtet werden? Diese Frage stellte die Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal im Rahmen eines Workshops im Gemeinde- und Kulturzentrum. Ziel: die Erarbeitung der Kleinregions-Strategie „Pielachtal 2016 bis 2020“.
 

Workshop im Pielachtal Foto: Melanie Scholze Simmel
Workshop im Pielachtal Foto: Melanie Scholze Simmel

Kurt Wittmann, Rabensteins Bürgermeister und zugleich Obmann der Regionalplanungsgemeinschaft, sowie Kleinregionsmanagerin Edith Kendler konnten zahlreiche Teilnehmer aus den acht Dirndltal-Gemeinden begrüßen. Unter der Moderation von Marisa Fedrizzi und Karin Peter von der NÖ Regional GmbH, wurden viele Ideen der Vertreter aus den Gemeinden gesammelt, um daraus eine Zukunfts-Strategie für das Pielachtal zu erarbeiten.

Themen für ein zukunftsfähiges Tal

Diskutiert wurden die Themen Betriebsplattform für alle Betriebe und Leistungen in der Region, eine Lehrlings- & Jobbörse, Office-Sharing, Regionalfond zur Unterstützung von Betrieben, Stärkung des regionalen Produkteverkaufs, die Gesundheitsversorgung, Pflege zu Hause, Leistbares Wohnen,  gentechnikfreie Region sowie die weitere Forcierung der Mariazellerbahn für Pendler.

 

Kleinere Gremien

In kleineren Gremien der Kleinregion Pielachtal sollen nun aus den Ergebnissen konkrete Ziele und Maßnahmen erarbeitet werden und in eine Kleinregions-Strategie 2016 bis 2020 eingegliedert werden.

Statement des Obmannes

„Es war wichtig, dass so viele Personen aus allen Gemeinden des Tales gekommen sind und engagiert mitgearbeitet haben. Wir werden die vielen guten Ideen, die heute eingebracht wurden, aufgreifen und mit unserem Konzept sowohl in der Region als auch überregional in Niederösterreich abstimmen. So waren wir in der Vergangenheit erfolgreich. Der Workshop soll dazu beitragen, dass wir auch in Zukunft viele Projekte gemeinsam und erfolgreich für das Pielachtal umsetzen können“, so Kurt Wittmann, Obmann der Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal.


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