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RABENSTEIN. Alle maßgeblichen Behördenvertreter konnte Bürgermeister Kurt Wittmann an einem Tisch vereinen, um gemeinsam sowohl die Verkehrssituation als auch die gegebenen Abflussverhältnisse des des Loitzenbaches im Abschnitt zwischen dem Kaiserpark und dem Beginn der Bergstrecke der Dorf Au-Straße zu verbessern.

  1 / 2   Beim Treffen im Pielachtal (v. li.): Gemeinderat Johann Moderbacher, Eduard Kotzmaier und Stephan Vollsinger (WLV), Elisabeth Hauer und Brückenmeister Heinz Winter, Bürgermeister Kurt Wittmann, Adolf Groicher (ST1) und Angelina Gutschia (NÖVOG), Kurt Gronister, Straßenmeister Walter Ortner, Erich Radlbauer (GBA III) und Michael Krueger (NÖVOG). Foto: Gottfried Auer

„Seit Jahrzehnten ist es lang gehegter Wunsch unserer Gemeinde, die gegebene Situation zu optimieren und die bestehende Gemeindestraße mit der L 5232 zu vereinen bzw. das hart verbaute Gerinne im Zuge einer Verlegung naturnah zu gestalten im Abschnitt zwischen der Eisenbahn-Brücke und der Mündung in die Pielach“, informierte der Orts-Chef die Vertreter.

Technische Herausforderungen

Dabei seien zwei „besondere technische Herausforderungen“ gegeben. Einerseits die gegebene Querung mit dem Mühlbach und andererseits die ebenso seit 1976/77 vorhandene Unterführung des Kaiserparks auf einer Länge von rund 150 Meter. Zur „Erstbesprechung“ fanden sich nicht nur Vertreter der projektausführenden Wildbachverbauung und des Gebietsbauamtes sondern auch jene der Straßenmeisterei, der Straßen- und Brückenbauabteilung des Landes sowie NÖVOG ein, um im Zuge eines Lokalaugenscheines über verschiedene Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren welche schlussendlich nicht nur den Verkehrsteilnehmern, sondern vor allem auch den Fußgängern zugute kommen sollen.

„Gesamtlösung“

„Auslöser für dieses Modell einer „Gesamtlösung“ ist der Umstand, dass durch die teilweise bereits erfolgte und teilweise noch bevorstehende Siedlungserweiterung und den damit verbundenen erhöhten Anfall von Oberflächenwässer das bestehende Gerinnebett des Loitzenbaches um eine sogenannte Retensionsfläche aufgeweitet wird. Durch die Bachverlegung wird auch eine Verbreiterung der Dorf Au-Straße und die Herstellung eines Gehsteiges ermöglicht“, erklärt Wittmann.


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