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Der weibliche Akt verdichtet (mit Kurzvideo)

Leserartikel Werner Pelz, 04.09.2015 08:36

ST.PÖLTEN. Den weiblichen Akt verdichtet Marika Wille-Jais zu eindrucksvollen, symbolischen „Körperlandschaften“ – mit zum Teil intensiven Farbkompositionen. Je nach Stimmung und Jahreszeit. Kantigkeit findet man wenig, vielmehr dominieren Harmonie die Werke der Innsbrucker Künstlerin, die derzeit zu Gast in Karl-Heinz Maringers Innenstadt-Galerie weilt. „Entdeckt“ für St. Pölten wurde Wille-Jais von Galerie-Mitarbeiterin Martina Knoll bei einer  Innsbrucker Messe wo die Künstlerin ihre Bilder ausgestellt hatte.

Marika Wille-Jais und Innenstadt-Galerist Karl-Heinz Maringer vor Werken der Künstlerin. Foto: Pelz
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Zur Vernissage auf den St. Pöltner Herrenplatz kamen zahlreiche Zeitgenossen aus Nah und Fern, darunter etwa Künstlerkollegen wie Martin Georg Sonnleitner und der Osttiroler Maler Michael Unterluggauer die in Bälde ebenfalls mit ihren Werken bei Karl-Heinz Maringer zu sehen sein werden. Aber auch Anton K. Zacsek und Walter Maringer, die spontan beschlossen, zukünftig zusammenzuarbeiten. Mit dabei auch Vizebürgermeister Matthias Adl, Innenstadt-Grande Dame StR Ulrike Nesslinger, die flux vom Schreinergassenfest „herüberhuschte“, Jungstadtrat Markus Krempl-Spörk, Journalist Mark Perry und Herzogenburgs Höfefest-Erfinderin Gundis Pöllmann.

Für die schönen kulinarischen Künste zeichnete Winzer Johannes Maringer (keine Verwandschaft zum Galeristen) verantwortlich.

Spontanes Kurzvideo mit Künstlerin Marika Wille-Jais


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