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SANKT PÖLTEN. Drei Tage lang – vom 18. bis zum 20. August – wird in der Landeshauptstadt im Rahmen des Festivals „Jazz im Hof“ ausschließlich der österreichische Jazz vor den Vorhang gebeten.

Das Interzone-Trio eröffnet am 18. August das „Jazz im Hof“ Festival. Foto: Severin Koller
Das Interzone-Trio eröffnet am 18. August das „Jazz im Hof“ Festival. Foto: Severin Koller

Den Beginn macht am 18. August um 19.30 Uhr der Trompeter Mario Rom, 2007 Preisträger der MM-Nachwuchsförderung und seitdem ständig im Aufwind. Er wird mit dem „Interzone“-Trio (Lukas Kranzlbinder, Bass; Herbert Pirker, Schlagzeug) unter dem Motto „Everything is permitted“ sein aktuelles Programm vorstellen. Weiters wird die Formation „Synesthetic Octet“ zu hören sein. Sie war im Jahr 2013 Stage Band im „Porgy and Bess“. Einige der Musiker sind in anderen Formationen bereits beim Jazz- wie auch beim Barockfestival St. Pölten aufgetreten. Dieses Jahr präsentieren sie ihr stilübergreifendes Programm „Rastlos“. Anspruchsvoll, aber nicht sperrig sind die Kompositionen des Leiters und Klarinettisten Vincent Pongracz.

Am Freitag, 19. August, 19.30 Uhr werden der Cellistin Asja Valcic und der Akkordeonist Klaus Paier zu Gast sein. Auf ihrem dritten Album sind Elemente von Jazz, Klassik, Kammermusik, Tango, Weltmusik, Musetten, Improvisationen und Experimentelles zu hören – eigene Kompositionen und Neubearbeitungen in einer eigenen musikalischen Sprache. Darüber hinaus tritt die Gruppe „Hiroi“ auf. Es handelt sich dabei um ein Quintett um Gitarrist Michiru Ripplinger. „Hiroi“ stellt abseits des konventionellen Jazz ihr Album „Return of the Koi“ vor.

Fidibus nennt sich das Trio Hautzinger/Loibner/Rosmanith, das neben der Trompete mit so exquisiten Instrumenten wie Drehleier und Hang sein Publikum am Samstag, dem 20. August um 19.30 Uhr verblüffen wird. Jazzwerkstatt Wien und Die Strottern sind die Akteure des neunköpfigen Ensembles, das mit dem Programm „Wo fangts an“ das Schlusskonzert des Festivals bestreiten wird.

Ort: Karmeliterhof, Prandtauerstraße 2, bzw. – bei Schlechtwetter – „Freiraum“, Herzogenburger Straße 12. Beginn: jeweils 19.30 Uhr

 

Karten und Festivalpässe:  Buchhandlung Schubert, Wiener Straße 6;  www.oeticket.com.

 

Jazzpass (alle 6 Konzerte): VVK 50,-/VVK-Ö1  45,-/AK 55,- Euro

 

Einzelkarten: VVK 18,-/VVK-Ö1 16,-/AK 20,-/AK ermäßigt 10,- Euro


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