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KARLSTETTEN. Die verwichenen Sommermonate waren für die Einen Lust und Freude an Hitze und Sonne und die Anderen Ärger und Grund für Klage. Mit letzteren sind die Landwirte gemeint, die Sorge über ihre Feldfrüchte hatten und haben und sehnlichst auf den Regen warteten. Die Karlstetter Pfadfinder bringen Abhilfe.

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Zumindest sei es ein eherner Grundsatz, erklärt Thomas Jappel, Vorstandsmitglied der Pfadis, „dass es zu unserem Pfadfinderfest immer, ja immer regnet“. Heuer waren die Regenmengen vielleicht nicht so überdimensioniert, wie in den letzten Jahren, aber das Dreitages-Festl der Karlstetter Scouts leitete sozusagen einen meterologischen Wendepunkt ein. Allerdings öffnete der Wettergott, oder wer auch immer, glücklicherweise erst jeweils am Ende des Tages die Himmelspforten. Daher konnten Volleyball- und Tennis-Turniere, Zumba-Frühschoppen und die obligatorische Lagerfeuerromantik fast ungestört von Aktiven und Passiven genossen werden.


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