Der Pfeffer Toni und die schaurige Turandot (mit Fotoserie)
ST. PÖLTEN. Austria Wien-Legende Anton Pfeffer feierte jüngst seinen 50er, zu dem u.a. auch Herbert „Schneckerl“ Prohaska und Landeshäuptling Erwin Pröll vorbeischauten.

Sein schönstes Geburtstagsgeschenk sei, so Toni Pfeffer, dass seine Freunde hier in St. Pölten mit ihm feierten. Das (grausig-)schönste Erlebnis der letzten Zeit sei der Besuch der Oper Turandot bei den Bregenzer Festspielen gewesen. „Wenn ich dran denke, rinnt mir noch heute die Ganslhaut auf“, erzählt der Ex-Kicker im Gespräch mit Tips St. Pölten und zeigt auf seinen entblößten Oberarm. Eh klar, warum der hartgesottene Balljongleur mit dem wahrscheinlich weichen Herz erschaudert, denn die persische Prinzessin in der Puccini-Oper lässt jeden Freier köpfen, der das von ihr gestellte Rätsel nicht lösen kann. Und das unter Klängen, die buchstäblich unter die Haut gehen. Etliche Verehrer ereilt dies Schicksal. Nur einer löste das von Turandot gestellte Rätsel. Es war jedenfalls nicht Toni Pfeffer - der hätte es sicher auch gelöst - aber der war ja nicht auf der Bühne, sondern Kalaf, ein Flüchtling.
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