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ST. PÖLTEN. Nach den sich überschlagenden Ereignissen und der Räumung der Flüchtlingslager in Ungarn hat sich St. Pölten bereiterklärt, 300 Transitflüchtlinge zu übernehmen. Die Vorbereitungen für das Notquartier liefen bereits seit Freitag. Die Hilfswelle in der Landeshauptstadt ist groß. Video von Ankunft und Unterbringung

Notschlafstelle in einem Gebäude des Wirtschaftshofs. Foto: Pelz
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Die Geräte- und Fuhrparkhallen des Wirtschaftshofs in St. Pölten wurden kurzerhand in ein Notquartier für Flüchtlinge verwandelt. 300 Notbetten des Samariterbundes wurden aufgestellt, die Mitarbeiter des Wirtschaftshofs haben mobile Wasserleitungen in die Hallen eingeleitet, wo die Ankömmlinge sich - unterteilt nach Frauen und Männern - waschen können. Die Feuerwehren Pummersdorf und Pottenbrunn stellten mobile WC-Anlagen auf Anhängern zur Verfügung.

Rotes Kreuz, Samariterbund, Caritas und Mitarbeiter des Wirtschaftshofs und zahlreiche Freiwillige warten auf das Eintreffen der Flüchtlinge, die voraussichtlich in wenigen Minuten mit Bussen aus Ungarn ankommen.

Nach dem Aufruf der Caritas bringen St. Pöltner immer wieder Sachspenden vorbei. Derzeit werden KEINE Sachspenden mehr wie etwa Hygieneartikel und Babynahrung benötigt. Auf der Homepage der Caritas bzw. der Facebook-Seite findet man den aktuellen Bedarf.

Caritas Facebook

Artikel: Caritas ruft zu Sachspenden auf

300 Flüchtlinge im städtischen Wirtschaftshof gestrandet

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Kontakt Redaktion Tips St. Pölten: Werner Pelz, Mobil: 0676 700 11 75 // Mail: w.pelz@tips.at oder we_pe@gmx.at // Post: W. Pelz, Postfach 39, 3101 St. Pölten


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