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SANKT PÖLTEN. Die Silvesternacht bescherte auch den niederösterreichischen Autofahrern die ersten deftigen Minusgrade und so manches Fahrzeug streikte bei dem Versuch, es in Betrieb zu nehmen. Beim Autofahrerklub ARBÖ Niederösterreich wurden in der ersten Jännerwoche des Jahres 2016 auf 1000 Pannen rund 850 Starthilfen gegeben.
 

Bei Minusgraden passiert es häufig, dass in die Jahre gekommenen Batterien ihren Geist aufgeben. Foto: ARBÖ

„Bei Minusgraden passiert es häufig, dass in die Jahre gekommenen Batterien ihren Geist aufgeben. Das ist unvermeidlich. Dies hätte man bereits in vielen Fällen bei einem kostenlosen Batteriecheck vor der frostigen Zeit abklären können“, so ARBÖ-Landesgeschäftsführer Franz Pfeiffer. Neben den zahlreichen Starthilfen seien die Pannenfahrer auch zu eingefrorenen Handbremsseilen, Türschlössern, Scheibenwischanlagen und einigen Bergungen nach Unfällen gerufen worden. Pfeiffer rät dazu, in den Wintermonaten immer einen Türschloss-Enteiser bei sich zu tragen. „Im Auto hilft er bei solchen Situationen recht wenig. Man sollte auch auf keinen Fall vergessen, einen Scheibenreiniger mit Frostschutz in die Scheibenwaschanlage zu füllen und die Türdichtungen des Fahrzeuges mit einem Gummipflegestift einzuschmieren“, so der ARBÖ-Landesgeschäftsführer.


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