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ST. PÖLTEN. Vor drei Jahren startete Karin Weißenböck, die Geschäftsführerin des Lebens.Med Zentrums St. Pölten, in St. Pölten mit dem Projekt „Ambulante Rehabilitation“. Heute ist das Lebens.Med Zentrum St. Pölten das erste ambulante Rehabilitationszentrum für sechs Indikationen in Niederösterreich.

(v.l.) Kurt Aust, Bürgermeister Matthias Stadler, Geschäftsführerin Karin Weißenböck, Landesrat Ludwig Schleritzko, Primar Johannes Püspök, Primar Universitäts-Professor Florian Gottsauner-Wolf und Primar Associate Professor Harald Mayr Foto: Lebens.Med Zentrum St. Pölten

In einem Festakt mit Partnern sowie Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Medizin ließ man gestern die Entstehung des Projekts Revue passieren. In der Kremser Landstraße gelegen hat das Lebens.Med Zentrum St. Pölten einen wichtigen Platz im Gesundheitsbezirk der Landeshauptstadt eingenommen. „Wir wollen 'Fittest City of Austria' werden. Das bedeutet, dass wir einerseits die Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau forcieren und andererseits, dass wir die Gesundheitsvorsorge in den Mittelpunkt stellen, indem wir diesen Aspekt bei allen Entscheidungen berücksichtigen“, sagte Bürgermeister Matthias Stadler (SPÖ).

Experten beantworteten Fragen

Am späten Nachmittag öffneten sich dann noch für Interessierte die Pforten, um einen Einblick in die ambulante Rehabilitation in sechs Indikationen zu geben. Bei einer Hausführung konnten die Therapieräumlichkeiten besichtigt und die Vielfalt des Behandlungsspektrums kennengelernt werden. Außerdem standen Experten für Fragen zur Verfügung. Ein nächster Informationsabend findet am Mittwoch, 4. Oktober, 17 Uhr, statt.


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