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ST. PÖLTEN/NÖ. Die Sommerferien sind die Zeit der Ferialjobs. Die Tätigkeit als Ferialpraktikant eröffnet die Möglichkeit einen Blick in den Alltag der Berufswelt zu werfen und vor allem auch das erste eigene Geld zu verdienen.

  1 / 2   Lisa Strobl, Lena Prischink, Julia Mayrhofer, Natasa Kos, Dragana Dakic, Landesrat Karl Wilfing, Lukas Eibel, Anna Haas, Stefanie Hausmann, Christopher Ieremici, Bernhard Wurm 2. Reihe v.l.: Bernhard Kadlec (Kaufmännischer Direktor am Universitätsklinikum St. Pölten), Johannes Badinger, Carolina Klaus, Zdravka Subotic, Regionalmanagerin Christa Stelzmüller, Daniel Mijatovic, Isabella Sauer, Moritz Gruber. Foto: zVg

Als einer der größten Dienstgeber stellen die niederösterreichischen Landeskliniken heuer 440 Plätze für Ferialpraktikanten zur Verfügung. Und diese Plätze sind heiß begehrt. Ob in einer der Klinikumsküchen, in Abteilungssekretariaten, bei der Betriebstechnik, der Apotheke, der Finanzbuchhaltung oder der Personalabteilung - die Bandbreite der Tätigkeitsbereiche ist groß. Wer sich hier nicht rechtzeitig anmeldet, hat das Nachsehen.

Ein Praktikum in den NÖ Landes- und Universitätskliniken bereite optimal auf das weitere Berufsleben vor und sei Orientierungshilfe für die weitere Berufswahl, erklärt der zuständige Landesrat Karl Wilfing. Diese Verantwortung der Ausbildung von Jugendlichen als wesentlichen Beitrag für die Gesellschaft nehme man ernst und werde daher auch in Zukunft auf eine ausreichende Zahl an Praktikumsplätze für Jugendliche achten.

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