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ST. PÖLTEN. Ein verstärktes W-LAN-Angebot im öffentlichen Raum ist nicht nur aber vor allem jungen Menschen ein wichtiges Thema. Dieser Angelenheit haben vor allem Jugendgruppen, natürlich auch politische Parteivorfeldorganisationen Interesse gewidmet.

Krempl-Spörk und Krumböck vor einer LUP-Haltestelle. Foto: Privat
Krempl-Spörk und Krumböck vor einer LUP-Haltestelle. Foto: Privat

 Wer früher damit an die Öffentlichkeit trat, JVP oder die jungen Roten ist unerheblich. Wichtig ist, dass die Stadt nun etwas getan hat. Das freut die jungen Schwarzen: „Dafür waren Jahre der Überzeugungsarbeit notwendig. Wir wollten aber schon immer ein weiteres Angebot, zum Beispiel auch im LUP (Bus, ANm.d.Red.).“ Das sei möglich und Feldkirch mache es vor: „Dort wird die gesamte Stadtbus-Flotte mit W-LAN ausgestattet“, erklärt Stadtrat Markus Krempl-Spörk.

„Wir wissen ja, dass gut Ding Weile braucht. In St. Pölten braucht es aber meist Ewigkeiten“, sekundiert JVP-Mann Florian Krumböck mit einer gewissen Ironie. „Gerade beim Thema Digitalisierung haben wir einiges aufzuholen und werden reihenweise überholt“. Für die Fahrgäste bedeute W-LAN mehr Service und mehr Komfort: über Smartphone, Tablet oder Laptop kann man ins Internet einsteigen und die Fahrzeit im Bus aktiv nutzen. Das erhöhe auch die Attraktivität des LUP.

Und natürlich darf die obligate oppositionelle Verbalattacke nicht fehlen: „Vielleicht würde mehr für die Stadt weitergehen, wenn der Bürgermeister sich nicht um jedes politische Amt reißen würde, das besetzt werden muss“, so die beiden einig.


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