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ST. PÖLTEN. Die scheidende oberösterreichische Landesrätin Doris Hummer hat im östlichen Nachbarland Niederösterreich erstaunlich viele Fans. So gratuliert ihr Soziallandesrätin Barbara Schwarz zur neuen Funktion als Landesobfrau des OÖ Wirtschaftsbundes.

Moralische Unterstützung aus Niederösterreich: Niederösterreichs Soziallandesrätin Barbara Schwarz streut ihrer abgewählten Kollegin in Oberösterreich, Doris Hummer, Rosen und wünscht für das neue Amt an der Spitze des Wirtschaftsbundes 'viel Erfolg'. Foto: NLP

Hummer werde dieses Amt “bestimmt mit großem Maß an Ehrgeiz und Professionalität ausüben wird, zumal sie selbst aus der Wirtschaft kommt“, so Schwarz. Gleichzeitig kann sich auch die niederösterreichische Landesrätin eine kleine Randbemerkung zu Hummers ungewollten Abgang aus der OÖ-Landesregierung nicht verkneifen: „...es tut mir leid, eine wertvolle und kompetente Partnerin in Bildungs- und Frauenfragen in der oberösterreichischen Landesregierung zu verlieren“. Sie wolle Hummer für die stets professionelle und fruchtbare Zusammenarbeit als Landesrätin in den letzten Jahren danken und wünsche für den weiteren Lebensweg das Allerbeste, meint die Niederösterreichische Mandatarin in Richtung Oberösterreich.

Qualifikation vor Quote

Zu den von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SP) geforderten „Frauenquoten“ u.a. für politische Ämter meint Barbara Schwarz: „Ich finde es gut, Quoten einzuführen, die den Frauenanteil in führenden Positionen erhöhen sollen. Trotzdem sollten bei Personalentscheidungen stets Qualifikationen und Kompetenzen im Vordergrund stehen.“

Siehe auch: Es tut weh - VP-Ladies aus NÖ bekunden Schmerzgefühle Richtung VP-Oberösterreich


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