Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

ST. PÖLTEN/WIEN. Das Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsministerium sowie das Ministerium für Bildung und Frauen zeichneten vergangene Woche in Wien die Sieger-Teams der 29. Wettbewerbsrunde von „Jugend Innovativ“ aus. Die Klassen der 3EK und 2EK der Handelsakademie St. Pölten wurden Bundessieger in der Kategorie „Young Entrepreneurs“.

  1 / 2   v.l.: Julian Handl, Nicolas Hrubec, Martha Lanz, Robin König, Julia Paschinger, Clemens Resch, Lehrer Thomas Huber, Julia Weber, Matthias Schiller, Bundesministerin Sonja Hammerschmid, Vertreter des Wirtschaftsministers Foto: aws, Wolfgang Voglhuber - VOGUS

Die aus acht Schülern bestehende Projektgruppe entwickelte eine App namens „United for Humanity“. Die App vernetzt Flüchtlingshelfer und Hilfsorganisationen untereinander und informiert über fehlende Dinge. Außerdem beinhaltet die App eine Spendenfunktion. Das Motto lautet: „Gemeinsam muss gehandelt werden – Ein Download reicht“. Die App wurde tatsächlich als Prototyp entwickelt.

Schlüsselqualifikationen für die Zukunft

550 innovative Projekte wurden in den Kategorien Design, Engineering, Science, Young Entrepreneurs sowie in der Sonderpreis-Kategorie Sustainability der Raiffeisen Klimaschutz eingereicht. 30 Teams schafften den Einzug ins dreitägige Bundes-Finale. Die Sieger erhielten 33.000 Euro. Vizekanzler und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) gratulierte allen ausgezeichneten Teams. „Jugend Innovativ ist ein ideales Sprungbrett für Nachwuchsforscher, die ihre Ideen in neue Produkte und Verfahren umsetzen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben Schlüsselqualifikationen für ihre spätere Berufskarriere und knüpfen erste Kontakte zur Wirtschaft. Mit unserem Wettbewerb stärken wir auch die Innovationskultur, die wir brauchen, um den Standort attraktiv zu halten und hochwertige Arbeitsplätze in Österreich zu sichern“, sagte Mitterlehner.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden