St. Pölten investiert in mehr Sicherheit und den Schutz der Bevölkerung
ST. PÖLTEN. Um für zukünftige Herausforderungen und Bedrohungen gewappnet zu sein, wurden heute im Rathaus ein Beauftragter für den Schutz der Bevölkerung bei Katastrophen sowie ein neuer Sicherheitsstadtrat vorgestellt.

St. Pölten gilt in puncto Sicherheit in vielen Bereichen als Vorreiter. So wurde in der Landeshauptstadt der erste digitalisierte Katastrophenschutzplan Niederösterreichs erstellt, man ist Pioniergemeinde des Sonderalarmplans „Blackout“ und der laufend aktualisierte St. Pöltner Katastrophenschutzplan habe sich bei den zahlreichen Einsätzen in den letzten Jahren sehr gut bewährt.
Koordinationsarbeit für mehr Sicherheit
Damit das auch in Zukunft so bleibt, will Bürgermeister Matthias Stadler (SPÖ) sowohl von der Infrastruktur her als auch personell weiter in die Sicherheit investieren. Peter Puchner hat seine Tätigkeit als neuer Manager für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in der Feuerwehrzentrale St. Pölten bereits aufgenommen. Puchners Aufgabe ist es, den Bevölkerungsschutz und die Katastrophenhilfe noch enger zusammenzuführen und entsprechende Koordinationsarbeit - nicht nur mit Dienststellen des Magistrats, sondern auch hin zu anderen Organisationen - zu leisten.
Gespräche mit den Organisationen
Stadtrat Ewald Buschenreiter wurde mit der Funktion des Sicherheitsstadtrats betraut. Buschenreiter sieht sich als Schnittstelle zwischen Bürgern, Exekutive, Blaulichtorganisationen und Zivilschutz, um eine bestmögliche Koordination für die Sicherheit in St. Pölten zu gewährleisten. Noch vor dem Sommer starten Puchner und Buschenreiter eine Aktion „Runder Tisch“, bei dem sie sich mit den Organisationen zusammensetzen und entsprechende Ergebnisse vorlegen werden.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden