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ST. VALENTIN. Rund 14 Stunden nach dem schweren Verkehrsunfall gestern Abend wurde das Rote Kreuz St. Valentin heute, 27. November, Morgen erneut auf die A1 Richtung Wien alarmiert. Laut ersten Meldungen ging man von einer eingeklemmten Person aus.

Die Frau aus dem Bezirk Amstetten blieb bei diesem Unfall unverletzt; Foto: ÖRK, Bezirksstelle St. Valentin

Deshalb entsandte die Leitstelle Niederösterreich neben den beiden Rettungswagen aus St. Valentin, den Notarzthubschrauber „Christophorus 15“ und den Bezirkseinsatzleiter Amstetten. Auch die Freiwilligen Feuerwehren St. Valentin und Haag eilten zum Einsatzort. Kurz nach dem Eintreffen des ersten Rettungswagens konnte jedoch Entwarnung gegeben werden. Die Autolenkerin war weder im Fahrzeug eingeklemmt, noch wies die Frau offensichtliche Verletzungen auf. Laut eigenen Angaben krachte sie aufgrund eines Sekundenschlafes in das Heck des Lkw. Sowohl die Menschenrettung durch die Feuerwehr, als auch der Einsatz des Bezirkseinsatzleiters und des Notarzthubschraubers waren nicht notwendig.


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