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ST. VALENTIN. Der Chor Ad Libitum entführt das Publikum am Sonntag, 11. Dezember um 18 Uhr in der Stadtpfarrkirche mit „O nata lux“ in eine besinnliche und stille Auszeit. 

Auch heuer wieder stellt der Chor Ad Libitum sein Können unter Beweis.
Auch heuer wieder stellt der Chor Ad Libitum sein Können unter Beweis.

Anton Heiller, der wohl wichtigste österreichische Organist der Nachkriegszeit, hat auch als Komponist die österreichische Kirchenmusik nachhaltig geprägt. Seine „Adventmusik“ für Oberchor, Violine, Oboe und Orgel schrieb er im Jahr 1972 in der Form einer Kantate mit Chorälen, Arien und Rezitativen. Sie ist trotz ihrer modernen Klangsprache von überraschend angenehmer Sachlichkeit. Räumlich und klanglich als Kontrapunkt zum Damenchor-Stück kommen die Konzertbesucher an diesem vorweihnachtlichen Abend auch in den Genuss von a cappella Herrenchor-Stücken. Teile aus der doppelchörigen Messe von Frank Martin sowie Motetten für gemischten Chor von J. Elberdin, M. Lauridsen runden das abwechslungsreiche Programm ab, in dem der Chor unter der Leitung von Heinz Ferlesch und Stefan Kaltenböck (Herrenchor) sein sängerisches Potenzial und seine unverwechselbare Klangkultur entfalten kann. An der Orgel wird St. Pöltens Domorganist Ludwig Lusser zu hören sein.

Termin 

Chor Ad Libitum: „O nata lux“

Sonntag, 11. November / 18 Uhr

Stadtpfarrkirche St. Valentin

Vorverkaufsstellen: Raiffaisen- und Volksbank, Buch und Papier Hajek


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