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Leserartikel Julia Karner, 15.05.2020 08:51

ST. VALENTIN. Die diesjährige KZ-Gedenkfeier beim Mahnmal in St. Valentin fand aufgrund der Corona-Krise und der Verordnung der Bundesregierung nur in eingeschränkter Form statt.

Bgm. Kerstin Suchan Mayr und STR Leopold Feilecker vor den Texttafeln (Foto: Leopold Feilecker)
  1 / 3   Bgm. Kerstin Suchan Mayr und STR Leopold Feilecker vor den Texttafeln (Foto: Leopold Feilecker)

Weiße Rosen wurden ab 13 Uhr für ein persönliches Gedenken beim Mahnmal am Anna-Strasser-Platz in Herzograd bereitgestellt. Um 17 Uhr wurde im kleinen Kreis durch eine Abordnung des Gemeinderates mit Bürgermeisterin Kerstin Suchan-Mayr (SPÖ) und dem Vertreter des Mauthausenkomitees Helmut Edelmayer mit einer Kranzniederlegung, ohne Reden, den KZ-Opfern und dem Ende des Zweiten Weltkrieges vor 75 Jahren gedacht. Musikalisch begleitete die „stille Gedenkfeier“ Christoph Bitzinger mit seinem Sohn auf der Violine. Die geplanten Reden von Gerhard Zeillinger und Andreas Schmoller wurden in Kurzform zusammen mit den Beiträgen der IMS Langenhart auf Tafeln gedruckt und in Form eines Quaders aufgestellt. Diese können vor Ort bis Oktober gelesen werden.


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