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Berührender Präsentationstag des Katholischen Bildungswerkes in Steinakirchen

Ariane Zeilinger, 27.09.2017 13:23

STEINAKIRCHEN. Mit den Themen Islam und Gedenkjahr 1938 berührte das kbw der Diözese die Anwesenden in der Pfarre Steinakirchen.

  1 / 4   v.l.: Gerald Danner, Mag. Johannes Hochholzer, Hella Danner, Andreas Geiger, Elke Hehenberger, Angela Lahmer-Hackl, Petra Halbmayer, Dr. Johannes Kammerstätter, Johann Bruckner und Dorothee Hinkelmann. Foto: Karl Lahmer

Seit 14 Jahren organisiert das Katholische Bildungswerk (kbw) der Diözese St. Pölten den Präsentationstag. Dieser stellt eine wunderbare Möglichkeit für Bildungswerkleiter und Teammitglieder der pfarrlichen kbw's dar, neue Bildungsangebote und Referenten kennenzulernen.

Das persönliche Gespräch, direkt Anfragen stellen zu können, das nutzen die Ehrenamtlichen gerne. Einige laden Referenten sofort in ihre Pfarre ein oder planen, beziehungsweise erstellen danach ihrBildungsprogramm. Heuer wurden die Themenauswahl als auch die unterschiedlichen Methoden äußerst positivangenommen.

Brainwalk mit Überraschungen

Johannes Hochholzer, Bildungswerkleiter des kbw Steinakirchen am Forst war diesjähriger Gastgeber, der Präsentationstag der Diözesanstelle wurde in „seinem“ Pfarrzentrum abgehalten. Er und seine Gattin Christine unterstützten das Team tatkräftig - auch kulinarisch – und sorgten vor Ort für ein Gelingen. Die beschauliche Marktgemeinde wurde bei einem Bildungangebot Schauplatz und zu Fuß erkundet.

Referentin Hella Danner sorgte mit ihrem Brainwalk für Überraschungen und Aufmerksamkeit – gleich acht acht Bildungswerke möchten diesesBildungsangebot in ihre Pfarre holen.

Emotionale Beiträge

Die Beiträge zu den Themen Islam und das Gedenkjahr 1938 lösten große Emotionen aus. Ermutigend war zudem „Du kannst das“ - ein Thema des Bereiches Elternbildung, „auf sich selbst zu schauen“ lautete der Appell beim „Sinnwandeln“. Die Vielfalt ergänzte derBeitrag zur neuen Einheitsübersetzung, die neue Zugänge zur Bibel eröffnen soll. Die sechs ReferentInnen stellten sich mit ihren Kurzpräsentationen auch einer Beurteilung durch die Teilnehmenden, die Bewertung und die Meinung einer Fachjury sind Grundlage für das Qualitätssiegel, mit dem die Referenten nach Auswertung und Prüfung ausgezeichnet werden können.


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