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STEYR. Seit über zehn Jahren macht der 1994 geborene Steyrer Akkordeonspieler Paul Schuberth die Bühnen des Landes unsicher. So auch am Freitag, 22. März, um 20.30 Uhr im Kulturhaus Röda. Im zweiten Teil des Abends spielt das SEPP-Oktett auf.

Foto: Tijana Dinovski
Foto: Tijana Dinovski

Mit einer Mischung aus sogenannter klassischer Musik, Jazz und experimentellen Klängen erfreut Paul Schuberth solo, aber auch als Teil von Projekten wie trio akk:zent, Vakkordeonioline und Belofour. 2017 erschien seine dritte CD „dark side of sun“, von der er einige Stücke vortragen wird. Musik bedeutet für Paul Schuberth heitere Anstrengung und ernstes Vergnügen. Entsprechend wird er auch politische Songs ins Programm einstreuen.

SEPP-Oktett

Acht Jahre ist es her, dass sich die Lokalmatadore Paul Schuberth und Saxofonistin Victoria Pfeil zuletzt im Duo die Röda-Bühne teilten. Im zweiten Konzertset wird Pfeil Teil des Oktetts „SEPP“ sein, das vom Kärntner Klarinettisten Christopher Haritzer gegründet wurde. Die Band besteht aus österreichischen, deutschen, tschechischen und brasilianischen Musikern und präsentiert ihre CD „auf der Walz“. Die Musik lässt sich als europäischer Jazz mit Weltmusik-Einflüssen beschreiben.

Ob sich Paul Schuberth für seinen Konzertteil Musiker des Oktetts „ausborgt“ oder ob er nach seinem Auftritt die Gruppe mit seinem Akkordeon ergänzt, ist offen.

Tickets: 10/12/15 Euro


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