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STEYR. Bananz neues Album trägt den klangvollen Titel „Philosophen im Saustall“. Gemeinsam mit Band gibt der gebürtige Niederösterreicher rechtzeitig vor Weihnachten eine Kostprobe im Röda.

 (Foto: Bernhard Eder)
(Foto: Bernhard Eder)

Bananz singt mit eindringlicher Stimme übers Verändern, sich selber Fremdsein. Über Leidiges und Schönes, auch dort, wo’s dunkel ist. Manchmal weinerlich, manchmal sudernd, dann auch wieder himmelhoch jauchzend.

Der Musiker und gelernte Elektriker kennt das Leben in Fabriken und Werkstätten. Er hat beobachtet, in die Milieus gespürt, viel zugehört und schreibt nun darüber: Hacklerlieder, Verbrecherlieder, Liebeslieder. Verklärte Lyrik trifft auf banale Grobschlächtigkeit eines singenden Arbeiters. Eine Mischung aus Tom Waits und Element of Crime, aber eben unverkennbar österreichisch, wie ein wildgewordener Qualtinger der Gegenwart.Seine hochkarätige Band unterstreicht den subtilen Witz von Bananz.

Gesang Gitarre – Bananz,Tuba – H-G Gutternigg,Posaune – Martin Schiske,Saxophon – Manfred Franzmeier,Schlagzeug – Titus Vadon;

Freitag, 22. Dezember
Einlass: 19 Uhr, Beginn: 21 Uhr
Kulturverein röda, Gaswerkgasse 2
Tel. 07252 / 76285 | www.roeda.at
Eintritt: Mitglieder: € 14 | Vorverkauf: € 15 | Abendkasse: € 18

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