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STEYR-LAND. Ein FPÖ-Gemeinderat ist nach der Kritik an seinem Hassposting aus der Partei ausgetreten und hat sein Mandat zurückgelegt.

Hassposting richtete sich gegen Van der Bellen. Foto: APA (dpa/Symbolbild)/Lukas Schulze
Hassposting richtete sich gegen Van der Bellen. Foto: APA (dpa/Symbolbild)/Lukas Schulze

Der Mann aus dem Bezirk Steyr-Land fiel auf, weil er Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit Aussagen wie „Dieser Österreich Hasser ist sicher nicht mein Präsident“ bedachte und dessen Wähler mit: „Ich hätte die grünen Idioten am liebsten erwürgt“.

Auch den ehemaligen Präsidenten Heinz Fischer habe er als „Vollidiot“ bezeichnet und Musiker Klaus Eberhartinger als „den größten Idioten von Österreich“. Nach dem Bekanntwerden dieser Äußerungen am Montag wurden diese zunächst gelöscht und die FPÖ kündigte an, im Falle einer strafrechtlichen Verurteilung werde er sein Mandat zur Verfügung stellen und nicht mehr Mitglied der Partei sein.

Das wurde nun nicht mehr abgewartet, diese Schritte sind schon am Mittwoch erfolgt, teilte der Landesparteisekretär der FPÖ Oberösterreich Erwin Schreiner mit.

(APA)


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