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STEYR/RIED IM TRAUNKREIS. Nachdem die Geschworenenbank den des Mordes an seiner Frau angeklagten 57-jährigen Pensionisten einstimmig schuldig erkannt hat, verhängte das Geschworenengericht eine lebenslange Freiheitsstrafe.

Foto: FOTOKERSCHI.AT/KLAUS MADER
Foto: FOTOKERSCHI.AT/KLAUS MADER

Inhaltlich wurde der Angeklagte schuldig gesprochen, am 30. Juli 2016 in Ried im Traunkreis seine Ehegattin durch zahlreiche Hieb- und Stichverletzungen getötet zu haben. Die von ihm getrennt lebende Frau war an den Folgen der Verletzungen in der Kopf-, Oberkörper- und Bauchregion im Stiegenhaus vor ihrer Wohnung verblutet.

Die Strafdrohung betrug zehn bis 20 Jahre oder lebenslang. Mildernd wertete das Gericht, dass sich der Mann geständig zeigte, erschwerend die heimtückische Vorgangsweise bei der Tat und, dass diese an einer nahen Angehörigen verübt wurde. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.


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