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REGION STEYR. 1.439 Kinder haben im vergangenen Jahr ein ÖAMTC-Verkehrssicherheitsprogramm absolviert.

Foto: ÖAMTC
Foto: ÖAMTC

Die Herausforderung für die Kleinen, auf den Straßen den Überblick zu bewahren, ist in letzter Zeit stark gewachsen: „Vor einigen Jahren tummelten sich auf den Straßen Fußgeher, Radfahrer, Motorräder und Autos. Heute kommen E-Bikes, Scooter, Hoverboards und noch so einige Fahrzeuge mehr dazu. E-Bikes sind geräuschlos, aber teilweise viel schneller als normale Fahrräder unterwegs. Darauf müssen wir unsere Programme ausrichten, damit die Kinder auch weiterhin sicher im Straßenverkehr unterwegs sind und die modernen Verkehrsmittel auch entsprechend einschätzen können“, sagt ÖAMTC-Landesdirektor Harald Großauer. Der Dietacher ist selbst Vater von zwei kleinen Kindern.

Alle Sinne gefordert

Smartphones und Kopfhörer sind für viele Kinder und Jugendliche mittlerweile ein täglicher Schulwegbegleiter. „Unsere Verkehrserzieher sorgen dafür, dass die Kinder selbst erkennen, dass sie im Straßenverkehr alle Sinne benötigen und deswegen Smartphone und Kopfhörer besser in der Schultasche bleiben sollten“, betont Großauer. Abgestimmt nach Altersstufen gibt es drei verschiedene Programme: Das kleine Straßen 1x1, Blick und Klick sowie Hallo Auto.


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