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ADLWANG. 2016 wurde das Projekt Hallerwald gestartet, rund 60 Menschen haben sich eingebracht. Herzstück ist ein sechs Kilometer langer Rundwanderweg.

Die Station Insektenbaum (Foto: Achathaler)
  1 / 2   Die Station Insektenbaum (Foto: Achathaler)

Entlang des Weges finden sich zwölf Stationen zum Erholen, Krafttanken und Entspannen. Zudem wird Wissenswertes zu den gesundheitsfördernden Wirkungen des Waldes vermittelt. „Weltweit gibt es zahlreiche wissenschaftliche Studien, welche die gesundheitsförderliche Wirkung des Waldes belegen“, erklärt Wissenschaftlerin Renate Cervinka von der Wiener Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, die gemeinsam mit Markus Schwab das Projekt in Adlwang wissenschaftlich begleitete.

Ideal für Familien

Der Ausgangspunkt des Rundwanderweges befindet sich im Ortszentrum, auf der Festwiese stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Von dort bis zum Aussichtspunkt „Steyrtalblick“ sind es etwa 125 Höhenmeter. Der Gehweg ist gut ausgebaut und kinderwagentauglich. Je nach Verweildauer bei den Stationen dauert die Runde zweieinhalb bis drei Stunden.

EU-Mittel kommen an

Zur Eröffnungsfeier kamen 140 Ehrengäste nach Adlwang, für die Projektumsetzung sorgte die ARGE Hallerwald mit Stefan Achathaler an der Spitze. „Der Mehrwert für unsere Gemeinde ist in Zahlen nicht auszudrücken“, sagt Achathaler. Die Projektkosten betrugen 90.000 Euro, 60 Prozent wurden durch EU-Mittel abgedeckt, der Rest kam von der Gemeinde, durch Sponsoren und Eigenleistungen.


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