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NEUZEUG. Die vier Feuerwehren der Marktgemeinde Sierning probten gemeinsam mit Rettung und Polizei für den Ernstfall.

 (Foto: FF Neuzeug-Sierninghofen)
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Ein Verkehrsunfall mit einem Schulbus und einem Auto, 17 Verletzte und neun aufgebrachte Eltern bildeten das Szenario für die Blaulichtorganisationen in Neuzeug. Ausgearbeitet wurde die Übung von der Feuerwehr Neuzeug-Sierninghofen. Auf einer Zufahrtsstraße wurde bereits Stunden vor dem Beginn gemeinsam mit dem technischen Zug der FF Steyr die Unfallsituation vorbereitet. Die realistische Darstellung der Verletzungen der Statisten wurde vom RUD (Realistische Unfall Darstellung) Team vom Roten Kreuz im Feuerwehrhaus Neuzeug durchgeführt. Die vier Feuerwehren mit ca. 80 Leuten, das Rote Kreuz mit 30 Rettungssanitätern und zwei Teilnehmer der Polizei Sierning konnten das Übungsszenario erfolgreich abarbeiten.

Über die Leistungsstärke der Blaulichtorganisationen machten sich Bürgermeister Richard Kerbl, Vize-Bürgermeister und Feuerwehrreferent Helmut Reiterer (beide SPÖ), Rot-Kreuz-Ortsstellenleiter Herbert Kain und Polizei-Kommandant Gerhard Hoffmann vor Ort ein Bild. „Es war schön zu sehen, wie gut die Einsatzorganisationen zusammengearbeitet haben und das anspruchsvolle Szenario bewältigten“, so Pflichtbereichskommandant Markus Hofstödter, welcher bei der Ausarbeitung der Übung beteiligt war.

 


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