Film über Steyr erscheint Ende des Jahres
STEYR. Seit April 2020 sammelte Filmemacher Harald Friedl in seiner Heimatstadt reichlich Material.

Friedl wuchs im Stadtteil Ennsleite auf, viele Familienmitglieder waren in den Steyr-Werken beschäftigt. Nach der Matura 1976 studierte der heute 65-Jährige Germanistik und Anglistik in Salzburg. Seit 1994 ist er freischaffender Filmemacher, Schriftsteller und Musiker. Über seine Heimatstadt Steyr entsteht derzeit ein aufwändig produzierter Film, der vor allem den Wandel des Industriestandortes beleuchtet. „Unser erster Drehtag war im April 2020 bei MAN, damals war Corona-Lockdown“, erzählt Friedl, der mit seinem Team auch bei BMW, SKF, ZF oder AVL drehte und immer wieder Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) traf.
Friedl, der in Wien und Mitterretzbach (NÖ) lebt und arbeitet, geht davon aus, dass der 90-minütige Film über Steyr im Dezember erscheint.


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